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Sie sind hiermit schuldig gesprochen an den Mord ihres Vaters. Sie bekommen eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren“.....

Was hätte ich denn machen sollen? Zusehen wie er meine Geschwister jeden nach der Reihe umbringt und dann meine Mutter....und mich?

Wie er sie windelweiche prügelt, sie hätten überhaupt keine Chance gehabt. Nein, das konnte ich nicht zu lassen, niemals. Ihr....ihr alle wisst ja gar nicht wie das ist so ein Leben zu führen, in ständiger Angst. Angst davor das man was falsches sagt, macht. Sich über jede Kleinigkeit seine Gedanken zu machen ob es nicht vielleicht falsch ist, ob es zum Ärger kommt.... Ihr habt überhaupt keine Ahnung...keine Ahnung...
Ihr sagt zwar immer ...Ich kann dich verstehen, ich kann nach vollziehen was du durchmachst.... Einen Mist könnt ihr. Wenn ihr es selber nicht einmal erlebt habt, könnt ihr es nicht verstehen. Ich versteh selber nicht warum ich....wir so ein Leben leben mussten.

Das Messer, es lag neben mir, auf dem Tisch....groß und scharf war es. Er schlug und schrie gerade auf meine Geschwister ein. Meine Mutter versuchte dazwischen zu gehen, aber sie bekam selber was ab. Meine Schwestern und mein Bruder schrien nicht, nein sie weinten nur und versuchten sich so gut es geht zu schützen. Wenn sie laut gewesen wären hätten sie nur noch mehr abbekommen.

Und ich? Ich stand hinter ihnen...weinte und zitterte am ganzen Körper. Hatte schreckliche Angst was noch kommen mag und überlegte wie ich ihnen Helfen könnte.

Dann sah ich es da liegen, dass Messer.

Ich nahm es in die Hand, hielt es ganz fest. Ich wusste nun was ich machen musste um ihnen Helfen zu können. Mir war klar das ich dadurch vielleicht ins Gefängnis gehen müsste, aber mir war es in dem Moment egal. Ich habe nur die Angst in den Augen von meiner Mutter und meinen Geschwistern gesehen, wie Tränen ihre Augen verließen. Es tat mir weh....ich kann sie einfach nicht so leiden sehen.

Ich wollte sie einfach nur retten und ihn für alles büßen lassen was er uns angetan hat. Ich veränderte mich in diesem Moment. Meine Tränen verschwanden und ein gefährliches, kaltes Lächeln legte sich auf meinen Lippen. Ich hatte schön öfters solche Mordgedanken gehabt, aber sie nie alle so richtig ernst gemeint. Meine Mutter sah was ich vor hatte und sah mich geschockt an, doch ich ignorierte es. Ging auf ihn zu...leise, damit er nicht merkte. Genau hinter dem Mann, der sich eigentlich Vater nennen soll, blieb ich stehen. Ich wusste ich muss es machen. Es konnte schließlich nicht immer so weiter gehen.


Fahr´ zur Hölle...du Bastard und richte ihm einen schönen Gruß von mir aus“ sagte ich für mich, sodass es niemand anderes hören konnte. Dann stach ich zu....drei- viermal. Dabei bekam ich ein Gefühl...ein mir unbekanntes Gefühl, dass mich innerlich von Macht und Genugtuung erfüllte. Leblos fiel sein Körper zur Seite, mit offenen Augen sah er die Wand an. Meine Geschwister sahen mich, genauso wie meine Mutter geschockt an.

Mutter rief einen Krankenwagen weil er alle sehr zugerichtet hatte. Sie bluteten und hatten überall offene Wunden.


Ein Notarzt fragte meine Mutter, nach dem sie sich um uns gekümmert haben, was passiert war und wer den Vater erstochen hatte. Dieser hatte auch schon am Anfang die Polizei gerufen, als er es sah.

Ich stellte mich hinter diesen Notarzt und sagte mit fester Stimme ....„Ich war es... Ich bin diejenige die ihn umgebracht habe. Ich habe meine Vater erstochen...aus Notwehr“....


Trotz das ich, Mutter und meine Geschwister sagten, es war Notwehr bekam ich fünf Jahre. Sie weinten, aber ich....ich vergaß keine einzige Träne, ich war auch nicht traurig oder wütend...nein. Ich war nur unendlich froh, glücklich das es endlich zu Ende war, das er nicht mehr da ist. Für andere ist es vielleicht unvorstellbar, wie man nur froh darüber sein kann das sein eigener Vater Tod ist. Ich kann euch sagen, er war keiner, er hatte nicht das recht ´Vater´ genannt zu werden, er hatte einfach nichts väterliches an sich..... Ihr könnt es nicht verstehen....
Ich empfand keine Reue oder bekam schreckliche Schuldgefühle, nichts. Endlich würden wir in Ruhe und in Freiheit leben können. Müssen nicht mehr in ständiger Angst leben.... Freiheit...frei sein, was ist das? Ich kannte so was nicht. Wir lebten schon so lange in einem unsichtbaren Gefängnis, da waren wir nicht frei... Aber bald, bald komme ich aus dem Gefängnis raus und werde lernen und raus finden was es heißt frei zu sein, seine Freiheit zu haben.

Sie werden mich abholen, alle. In die Arme werden wir uns nehmen.....und weinen, endlich wieder zusammen zu sein, in Freiheit.....

It will happen, in the future

THE END

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